Hafen Geesthacht

Geschichtsverein Geesthacht

AKTUELLES

Do 19.02.26   I   19 Uhr
Krügersches Haus, Bergedorfer Str. 28

Das Zollenspieker Fährhaus

800 Jahre Hamburger Geschichte an der Elbe
Buchpräsentation mit Bildern von Joachim Mohr

Eisberge in Geesthacht – ein Jahrhundertereignis?

Eine Veranstaltung der SPD Geesthacht und des Heimatbund und Geschichtsverein Geesthacht e.V.

Geschichtsverein Geesthacht
2026: Eisberge in enormer Höhe und Fläche unter dem Geesthachter Wehr versetzen Menschen und Medien in Begeisterung (Foto Geschichtsverein Geesthacht)

Do 26.02.26   I   18 – 20 Uhr
Krügersches Haus
Bergedorfer Str. 28
21502 Geesthacht

Eintritt frei

Bitte anmelden bei:
SPD Geesthacht, Brigitte Alex
Telefon: 0151-19141029
E-Mail: brigitte@alex-seminare.de

Geschichtsverein Geesthacht
1963: Ein Schild am Fährhaus Ziehl signalisiert eine "Eisbahngebühr" für Fahrzeuge auf der zugefrorenen Elbe (Foto Geschichtsverein Geesthacht)

10 Meter hohe Eisberge unterhalb des Stauwehrs, Tausende Besucher, Berichterstattung sogar in China – ein rekordverdächtiger Winter in Geesthacht. Oder doch nicht?
Auch in den früheren Jahrzehnten gab es Eisgang, waren Eisbrecher unterwegs und die Binnenschifffahrt unterbrochen. Zuletzt war die Elbe 1996 zugefroren. Im Winter 1963/64 wurde am Fährhaus Ziehl sogar eine „Eisbahngebühr“ für alle Fahrzeuge auf der Elbe angekündigt, nämlich die Hälfte vom normalen Fährtarif. 
Anhand historischer Bilder erinnern wir an eisige Winter in Geesthacht, an Gefahren und Party auf dem Eis, die Geschichte und den Einsatz der Eisbrecher. Wir fragen nach der Auswirkung des Stauwehrs als Barriere und nach der Entstehung von Eisschollen.
Und wir blicken noch einmal auf den Rummel um die „Gletscher“ in diesem Jahr zwischen Event, Medienhype und Naturschutz.

Referenten: Petra Burmeister, Werner Hinsch, Thorsten Schmahl

Infos: www.spd-geesthacht.de und petra.burmeister@geesthacht-politik.de sowie vorstand@gv-geesthacht.de 

Der NDR filmt unsere Arbeit

Geschichtsverein Geesthacht

21. Januar 2026:
Geesthacht auf Glasplatten – und wir im Fernsehen!
Am 21. Januar war ein Filmteam des NDR zu Gast bei uns. Der Fokus bei den Filmaufnahmen: Wie arbeitet der Geschichtsverein Geesthacht? Und wie gehen wir mit unseren Archivschätzen um, vor allem mit den historischen Glasplattenfotografien? Dazu wurden einige Mitglieder unseres ehrenamtlichen Teams befragt und Aufnahmen in der ganzen Stadt gemacht. Der fertige Beitrag soll in der NRD-Reihe „Nordtour“ gezeigt werden.
Die auf Glasplatte aufgenommenen Bilder des Foto-Atelier Sievert/König zeigen das Leben in Geesthacht in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Korbflechter, Spankistenmacherinnen, Hafen- und Stadtansichten, Läden und Hotels, Pferdewagen und Omnibusunternehmen, Frauen in Arbeitstracht auf dem Feld oder Geesthachter Schützenkönige.

Der Sendetermin hat sich verschoben (NICHT am 14. Februar 2026), ist uns aber noch unbekannt. Sobald wir den neuen Termin erfahren, informieren Sie darüber an dieser Stelle.

Foto links: Das Technikteam des NDR mit Reporter Herrn Beer (rechts) sowie in der Mitte Martin Pommerening, Erster Vorsitzender des Heimatbund und Geschichtsvereins Geesthacht, und Monika Pommerening (2. von links)

Polarlichter: Spektakel am Himmel über Geesthacht

19. Januar 2026
Morgens Eisberge an der Elbe gucken und nachts sagenhafte Polarlichter über der Stadt bestaunen – in diesem Winter bieten sich spektakuläre Anblicke in Geesthacht. Selten sind Polarlichter so klar und farbenprächtig über Norddeutschland zu sehen. Tatsächlich hat auch unser Archiv keine historischen Aufnahmen von Polarlichtern. Aber Geschichte beginnt heute! Unsere Fotos vom 19. Januar 2026 fügen wir jetzt in unseren Bestand ein. Andere Bilder aus der „Polarnacht“, die Orte und Gebäude in Geesthacht zeigen, sind uns herzlich willkommen. Dann kann man auch in Zukunft sehen, wie im Jahr 2026 alle in Geesthacht, die das seltene Naturschauspiel genießen konnten, einfach nur begeistert waren!

In der folgenden Galerie sehen Sie Polarlichter-Fotos von Elke Krug und Karin Haist, Geschichtsverein Geesthacht, vom 19.Januar 2026. 
Wenn Sie auf ein Bild klicken, vergrößert sich die Ansicht und Sie können mithilfe der Pfeiltasten nach links und rechts scrollen.

Eisbrecher bei der Arbeit

Januar 2026:
Arktis-Feeling in Geesthacht!
Der Heimatbund und Geschichtsverein Geesthacht bewahrt nicht nur Dokumente der Vergangenheit in seinem Archiv, sondern bemüht sich auch um Dokumentation der Gegenwart für zukünftige Generationen. So werden Fotos der jetzigen Eisberge am Elbstrand Geesthachts und Luftaufnahmen des freigebrochenen Schifffahrtsweges in unsere Sammlung aufgenommen.
In der folgenden Galerie sehen Sie Eisbrecher-Fotos der Jahre 1929, 1956 und 1972 sowie Luftaufnahmen von Januar 2026.
Wenn Sie auf ein Bild klicken, vergrößert sich die Ansicht und Sie können mithilfe der Pfeiltasten nach links und rechts scrollen.

Geschichtsverein Geesthacht

Krankenhaus Geesthacht

Aus gegebenem Anlass finden Sie auf der Seite MAGAZIN eine kleine Galerie mit Ansichtskarten des Krankenhauses Geesthacht (Altbau) aus der Sammlung des Geschichtsvereins Geesthacht und des Stadtarchivs.

Do 19.03.26   I   19 Uhr     
Krügersches Haus, Bergedorfer Str. 28, Geesthacht

Schiffshebewerk Lüneburg – Scharnebeck

Zum 1974 errichteten größten deutschen Schiffshebewerk
Vortrag von Jörg Ahlfeld


Geschichtsverein Geesthacht

Wir sind jetzt auch auf Instagram!

Geschichtsverein Geesthacht

Mehrmals pro Woche postet der Geschichtsverein Geesthacht eine kleine Story auf Instagram

Wenn Sie keinen Account haben, finden Sie die Posts auf unserer Seite MAGAZIN in einer Bildgalerie, die wir wöchentlich aktualisieren. 

Und wenn Sie einen Instagram-Account haben, folgen Sie uns gerne. Wir freuen uns über jedes „Herz“!

Das aktuelle Kalenderblatt Februar 2026: Fährhaus Ziehl

Geschichtsverein Geesthacht

In Höhe des Fährhauses Ziehl befand sich die Anlagestelle der Lauenburger Dampfschiffe.
Die neue Anlegestelle befindet sich jetzt elbabwärts am Menzer-Werft-Platz.
Das Salonschiff Aurora nimmt dort seine Gäste in Empfang und einige Male pro Jahr macht auch ein Flusskreuzfahrtschiff Station. Die niederländische Reederei des Schiffes empfiehlt ihren Gästen einen geführten Stadtrundgang durch Geesthacht, auf dem Mitglieder des Geschichtsvereins u.a. die St. Salvatoris-Kirche zeigen, vom alten Hachede erzählen, das Krügersche Haus vorstellen und natürlich erklären, was es mit der Büste von Alfred Nobel auf sich hat und warum Geesthacht einmal die Pulverkammer Europas war.
Heute ist das Fährhaus Ziehl sowohl ein Restaurant als auch eine Pension.

Wenn Sie an historischen Aufnahmen interessiert sind, finden Sie hier weitere Kalenderblätter.

Nach oben scrollen