MAGAZIN - Die Seite zum Stöbern und Entdecken
Mehrmals pro Woche postet der Geschichtsverein Geesthacht eine kleine Story auf Instagram. Dabei geht es z.B. um Stücke aus dem Archiv oder um unsere Vereinsarbeit. Auch ohne Instagram-Account können Sie dabei sein: Stöbern Sie einfach durch die Galerie. Durch einen Klick auf eines der Bilder vergrößern Sie die Ansicht. Mit den Pfeiltasten links und rechts können Sie das nächste Bild öffnen.
Polarlichter: Spektakel am Himmel über Geesthacht
19. Januar 2026
Morgens Eisberge an der Elbe gucken und nachts sagenhafte Polarlichter über der Stadt bestaunen – in diesem Winter bieten sich spektakuläre Anblicke in Geesthacht. Selten sind Polarlichter so klar und farbenprächtig über Norddeutschland zu sehen. Tatsächlich hat auch unser Archiv keine historischen Aufnahmen von Polarlichtern. Aber Geschichte beginnt heute! Unsere Fotos vom 19. Januar 2026 fügen wir jetzt in unseren Bestand ein. Andere Bilder aus der „Polarnacht“, die Orte und Gebäude in Geesthacht zeigen, sind uns herzlich willkommen. Dann kann man auch in Zukunft sehen, wie im Jahr 2026 alle in Geesthacht, die das seltene Naturschauspiel genießen konnten, einfach nur begeistert waren!
In der folgenden Galerie sehen Sie Polarlichter-Fotos von Elke Krug und Karin Haist, Geschichtsverein Geesthacht, vom 19.Januar 2026.
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Eisbrecher bei der Arbeit
Januar 2026
Arktis-Feeling in Geesthacht!
Der Heimatbund und Geschichtsverein Geesthacht bewahrt nicht nur Dokumente der Vergangenheit in seinem Archiv, sondern bemüht sich auch um Dokumentation der Gegenwart für zukünftige Generationen. So werden Fotos der jetzigen Eisberge am Elbstrand Geesthachts und Luftaufnahmen des freigebrochenen Schifffahrtsweges in unsere Sammlung aufgenommen.
In der folgenden Galerie sehen Sie Eisbrecher-Fotos der Jahre 1929, 1956 und 1972 sowie Luftaufnahmen von Januar 2026.
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Das Geesthachter Krankenhaus
Januar 2026
Aus gegebenem aktuellen Anlass finden Sie hier eine kleine Galerie mit Ansichtskarten des Krankenhauses Geesthacht (Altbau) aus der Sammlung des Geschichtsvereins Geesthacht und des Stadtarchivs.
1950 genehmigten Land und Kreis den Bau eines Krankenhauses in Geesthacht, dessen Grundstein im Juli 1950 gelegt wurde. Das Krankenhaus eröffnete mit 150 Betten. Ein Neubau ersetzte 1986 das alte Gebäude.
Weitere Infos hat Stadtarchivar Dr. Jan Klußmann in einem Artikel der Reihe „Archivfund des Monats“ zusammengestellt.
Zum Vergrößern klicken Sie auf eines der Bilder. Mit den dann erscheinenden Pfeiltasten können Sie blättern.
Wer erinnert sich?
Tausende Fotos von unserer Stadt befinden sich im Stadtarchiv und im Archiv des Geschichtsvereins Geesthacht. Alle sind katalogisiert sowie örtlich und zeitlich eingeordnet. Trotzdem ergeben sich beim Sichten immer wieder Fragen und deswegen hoffen wir auf die „Schwarm-Intelligenz“ von Geesthachterinnen und Geesthachtern.
Auf diesem Foto erkennt man vorne links den Friseursalon Beltz.
Kann uns jemand Informationen zu diesem Friseur geben? Wo genau befand sich das Haus? Bis wann gab es den Salon dort?
Übrigens: An dem Haus hinten rechts ist ein Schild mit der Aufschrift „Obst / Gemüse“ befestigt.
Wenn Sie sich erinnern und uns bei der Einordnung weiterhelfen können, dann freuen wir uns über eine Nachricht per E-Mail ( vorstand@gv-geesthacht.de ) oder telefonisch 0179 2110698 (Martin Pommerening).
Aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "Lauenburgische Heimat"
November 2025
Das Heft „Lauenburgische Heimat“ ist die Zeitschrift des Heimatbund und Geschichtsvereins Herzogtum Lauenburg.
In ihr erscheinen Beiträge mit neuen Forschungsergebnissen zur Geschichte unseres Kreises.
Die aktuelle Ausgabe (Heft 220) erhalten Sie für 15,- € in der Tourist-Info, Bergedorfer Str. 28, Geesthacht.
Ein für Geesthachter sehr spannender Artikel dieser Ausgabe beschäftigt sich mit Lagern in Geesthacht 1939 bis 1945.
Herr Eberhard Brumm geht der Frage nach „Wo waren die eigentlich?“ und zeigt detailliert auf historischen und aktuellen Landkarten, wo sich die Arbeiter-Lager (z.B. am Spakenberg, in der Sandstraße, am Katzberg oder auch in Besenhorst) befanden und ob sich heute noch Spuren davon entdecken lassen.
Es gibt nur noch wenige Exemplare des Kalenders 2026!
Seit 2007 gibt der Heimatbund und Geschichtsverein Geesthacht einen Kalender heraus, der bei vielen inzwischen ein Sammelobjekt ist. Die Ansichtskarten und Fotos, die in diesem Kalender gezeigt werden, sind wichtige historische Dokumente. Sie vermitteln uns ein Bild des alten Geesthachts. Die dazu passenden heutigen Vergleichsaufnahmen zeigen den Wandel in unserer Stadt.
Den Kalender können Sie in der Tourist-Info, Bergedorfer Str. 28, Geesthacht, kaufen. Er kostet nur 10,- €.
Wer erinnert sich?
In diesem Januar (2026) haben wir tatsächlich mal wieder einen kalten Winter mit viel Schnee, Eis auf der Elbe und ausrückenden Eisbrechern. 1963 konnte (und durfte!) man sogar mit Pkws die Elbe zwischen Geesthacht und Marschacht überqueren. Dies erfolgte normalerweise per Fähre, aber bei dickem Eis war der Fährmann für eine ordentlich befahrbare Piste zuständig. Dafür verlangte er – wie auf dem Schild zu lesen – eine „Eisbahngebühr“, nämlich 50% des Fährtarifes.
Können Sie sich erinnern, wie hoch der normale Fährtarif war? Und gab es eine Ermäßigung für Schülerinnen und Schüler, die jeden Tag die Fähre benutzen mussten? Wenn Sie etwas darüber wissen, dann freuen wir uns über Ihre Nachricht als E-Mail an vorstand@gv-geesthacht.de oder telefonisch: 0179 2110698 (Martin Pommerening).
TV-TIPP: ARD SCHLESWIG-HOLSTEIN MAGAZIN, VERFÜGBAR BIS 07.09.2027
Zeitreise: Wie die Labormedizin in Geesthacht begann
Link zur 6-minütigen Dokumentation.
Information des Senders: „In LADR-Laboren landen seit 80 Jahren Proben aller Art. Was damals noch Handarbeit war, geschieht heute vollautomatisch.“
Das Labor Kramer in Geesthacht wurde 1945 von Dr. med Siegfried Kramer gegründet und gilt als die erste Laborarztpraxis Deutschlands. Direkt nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt er von den britischen Aliierten den Auftrag, eine überregionale seuchenhygienische Untersuchungsstelle in der Stadt Geesthacht aufzubauen.
Siegfried Kramer richtete das Labor zunächst in provisorischen Räumen ein und untersuchte unter anderem Wasserproben, um die Versorgung der Bevölkerung hygienisch abzusichern. Schrittweise entwickelte sich daraus ein medizinisches Zentrallabor.




















































