VERANSTALTUNGS-RÜCKBLICK
MÄRZ 2026
VORTRAG VON JÖRG AHLFELD
Das Schiffshebewerk in Lüneburg - Scharnebeck
Technikgeschichte – an der Elbe um Geesthacht ein ergiebiges Feld. Technikbegeisterung war deshalb eine gute Voraussetzung für unsere Veranstaltung zum Schiffshebewerk Lüneburg-Scharnebeck. Referent Jörg Ahlfeld verlegte seine Führungen am Schiffshebewerk einfach ins Krügersche Haus – auch „im Trockenen“ entstand für unsere vielen Besucher und Besucherinnen ein faszinierendes Bild: Im größten Schiffshebewerk Deutschlands überwinden Binnenschiffe und Sportboote in nur 15 bis 20 Minuten einen Höhenunterschied von 38 Metern. Und das im Vergleich mit den behäbigeren Schleusen auch mit wenig Energieverbrauch: Die beiden 100 Meter langen Tröge müssen dank Gegengewichten lediglich Reibungs- und Trägheitskräfte überwinden.
Das Hebewerk im Elbe-Seiten-Kanal ermöglicht der Binnenschifffahrt – Handel, Warentransport, Freizeit- und Kreuzfahrten – eine direkte Verbindung zum Mittellandkanal und damit zu einer Bundeswasserstraße in europäischem Netzwerk. 1975 wurde das Hebewerk eröffnet. Vom erinnerten Dammbruch wenige Wochen danach wollten die Besucher mehr wissen. Eine spektakuläre wie erfolgreiche Maßnahme waren eilends errichtete Dämme durch querliegende Bergepanzer, erzählte Jörg Ahlfeld, der seine Leidenschaft für Fluss, Schiffe und das Schiffshebewerk betonte.
Auch die Geesthachter Staustufe spielt eine wichtige Rolle: Ohne sie hätte der bei Artlenburg von der Elbe abgehende Elbe-Seiten-Kanal nicht gebaut werden können – und damit auch kein Schiffshebewerk. Technikgeschichte sei bei uns Regionalgeschichte und wichtig für die Identität der Elbestadt Geesthacht, so Karin Haist, die für unseren Verein den Abend beschloss
Technische Daten:
Baubeginn: 1968
Gesamtbaukosten: 190 Mio DM
Hubhöhe: 38 m
Nutzlänge des Troges: 100 m
Trogbreite: 12 m
Drempeltiefe im Trog 3,5 m
Gewicht eines wassergefüllten Troges: 6000 t
Einzelgewicht je Gegengewichtsscheibe: 27 t
4 Elektromotoren pro Trog mit je 160 KW
Wenn Sie mehr wissen wollen: auf der Seite www.schiffshebewerk-scharnebeck.de finden Sie die Termine für Führungen.
FEBRUAR 2026
VORTRAG UND GESPRÄCH MIT BILDERN
EINE VERANSTALTUNG DER SPD UND DES HEIMATBUND UND GESCHICHTSVEREINS GEESTHACHT E.V.
Eisberge in Geesthacht - ein Jahrhundertereignis?
10 Meter hohe Eisberge unterhalb des Geesthachter Stauwehrs, Tausende Besucher, Polarforscher vor Ort, Berichterstattung sogar in China – 2026 ist ein rekordverdächtiger Winter in Geesthacht.
Oder doch nicht? Auch in den früheren Jahrzehnten gab es Eisgang auf der Elbe, das präsentierte Petra Burmeister (s. Foto), SPD Geesthacht, anschaulich anhand von Fotos des Geschichtsvereins.
Sie erinnerte z.B. an den Winter 63/64, als beim Fährhaus Ziehl sogar Autos auf der Elbe fahren konnten – der findige Fährmann nahm eine „Eisbahngebühr“ in Höhe des halben Preises der Fähre. Oder war das Schild nur Spaß? Die Überquerung der Elbe war jedenfalls oft mit Party verbunden, nicht nur 1986/1987 gab es Glühwein und Würstchen.
Zum letzten Mal konnte die Elbe 1995/96 überquert werden. Das war der erste „wiedervereinigte“ Eiswinter. In frühen DDR-Zeiten erschwerten in die Elbe eingeleitete Chemikalien, z.B. aus Bitterfeld, die Eisbildung flussabwärts, wusste Martin Pommerening (s. Foto) vom Geschichtsverein.
„Robbe“, „Delfin“, „Stier“, „Bison“: Die Geschichte des Elbeises in der Region ist auch eine Geschichte der Eisbrecher. Deren Bedeutung schilderte eindrucksvoll Werner Hinsch (s. Foto), Leiter des Deutschen Binnenschifffahrtsarchiv in Lauenburg. 1889 bestellte die Wasserinspektion Lauenburg den ersten in Dresden, der dampfbetriebene „Wal“ blieb bis 1968 im Einsatz. Eisbrecher sind immer auch ein Stück Technikgeschichte. 1949 wurde der „Widder“ mit 300 PS in Lauenburg gebaut.
Eisbrecher sind immer auch ein Stück Technikgeschichte. 1949 wurde der „Widder“ mit 300 PS in Lauenburg gebaut.
Der „Wisent“ von 1962 hatte erstmals eine Unwuchtanlage für schaukelnde Bewegungen, vorher hieß Eisbrechen einfach: frontal drauffahren.
Zehn Eisbrecher waren in diesem Jahr am Stauwehr in Geesthacht im Einsatz. Ein tolles Schauspiel für die Besucher.
Im Krügerschen Haus wurden die Rufe nach freier Zufahrt, Shuttlebussen oder Würstchenbuden bei den „Gletschern“ nicht laut – aber das Thema faszinierte ungemein. Viele erinnerten sich an früher, z.B. an den Einsatz der Bundeswehr zur Sprengung von Eisbergen.
Der großen Nachfrage wegen wurde die Veranstaltung wiederholt.
FEBRUAR 2026
VORTRAG UND BUCHPRÄSENTATION MIT BILDERN VON JOACHIM MOHR
Das Zollenspieker Fährhaus. 800 Jahre Hamburger Geschichte an der Elbe
Und wieder volles Haus im Krügerschen Haus! Kein Wunder: Selbst Geesthachter Geschichtskundige erfuhren viel Neues im Vortrag von Joachim Mohr. Anschaulich präsentierte der Autor und langjährige SPIEGEL-Reporter die fast 800 Jahre alte spannende Geschichte des Zollenspieker Fährhauses.
Seit 1200 wurden hier Zölle erhoben. Für die Herrschaft von Lübeck und Hamburg waren sie ab 1420 über fast 400 Jahre eine bedeutende Einnahmequelle. Bereits im 16. Jahrhundert gab es eine Frischwasser-Leitung. Diese „Wasserkunst“ wurde gebraucht, denn das Fährhaus Zollenspieker war zum pulsierenden Handels- und Vergnügungsort geworden. Ochsentrieb per Fähre, durchreisende Gaukler und ein reger Schiffshandel mit Getreide, Heringen, Salz, Gewürzen. Der Schiffsverkehr nahm gewaltige Ausmaße an – 1838 passierten 22.000 Schiffe das Zollenspieker Fährhaus.
1823 feierte der Dichter Heinrich Heine hier die Hochzeit seiner Schwester. „Das Essen war gut, die Betten waren schlecht“, notierte er.
Bekanntes Terrain für die Besuchenden war dann wieder die Rettung des Hauses vor dem Verfall in den 1990er Jahren. Sogar einer der Architekten der denkmalgerechten Sanierung des heutigen Hotels war gekommen.
Einhellige Meinung am Ende: Was für eine tolle Geschichte! Die des Zollenspieker Fährhauses, das Buch von Joachim Mohr, aber auch der Abend im Krügerschen Haus.
Die folgende Galerie zeigt Ansichtskarten mit Zollenspieker-Motiv aus unserem Archiv.
JANUAR 2026
FOTOPRÄSENTATION VON THORSTEN SCHMAHL
Schätze aus dem Archiv: Geesthachter Geschichte in Bildern
Das Krügersche Haus war bis auf den letzten Platz besetzt, als Thorsten Schmahl, stellvertretender Vorstand des Geschichtsvereins, Fotos und Dokumente aus dem reichen Archiv des Vereins präsentierte.
Darunter wahre Schätze wie die auf Glasplatte aufgenommenen Bilder des Foto-Atelier Sievert/König. Sie zeigen das Leben in Geesthacht in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Korbflechter, Spankistenmacherinnen, Hafen- und Stadtansichten, Läden und Hotels, Pferdewagen und Omnibusunternehmen, Frauen in Arbeitstracht auf dem Feld oder Geesthachter Schützenkönige. Praktischerweise hatte der der Fotograf Max Sievert dafür einige Male einfach die neuen Köpfe auf dieselbe Aufnahme der Uniform montiert. „Frühes Fotoshopping“, so Thorsten Schmahl.
Nur ein Höhepunkt des Vortrags, der Geesthachter Geschichte so anschaulich und mitreißend illustrierte.
Fotos: Geschichtsverein Geesthacht, Karin Haist, Thea Knust.
Klicken Sie auf eines der Fotos, dann vergrößert sich die Ansicht und Sie können nach links und rechts scrollen.
NOVEMBER 2025
VORTRAG VON DR. PEER SEIBOLD
Geesthachter Forschungsgeschichte und Klimaforschung gegen Starkregen
Die Geschichte des heutigen Helmholtz-Zentrum Hereon stellte der Naturwissenschaftler Dr. Peer Seipold im Krügerschen Haus vor. Geesthacht ist schon lange ein bedeutender Wissenschaftsstandort. 1956 wurde die GKKS gegründet, die Gesellschaft für Kernenergieverwertung in Schiffbau und Schifffahrt. Peer Seipold, selbst bei Hereon tätig am „GERICS, Climate Service Center Germany“ gewährte auch Einblick in seine Forschungsfelder: Klimaaussichten, aktuelle Entwicklungen im Klimaschutz und die Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Für die Stadt Geesthacht hat das Gerics ein Modell und eine Broschüre zur Gefahr von Starkregen und Sturzfluten erstellt. Dass die internationale Spitzenforschung in Geesthacht eine solche praktische lokale Anwendung findet, faszinierte das Publikum.
Die Bezeichnung „Hereon“ ist übrigens zusammengesetzt aus Helmholtz, Resilienz und Innovation.
Mehr Informationen über das Helmholtz-Zentrum Hereon finden Sie auf der Website des Forschungszentrums.
Zur 50-jährigen Geschichte der GKSS gibt es eine 2006 herausgegebene Broschüre, die Sie hier anschauen oder runterladen können.
Die folgende Galerie zeigt den Flyer über Starkregen in Geesthacht, herausgegeben vom GERICS unter Mitarbeit der Stadt Geesthacht.
Wenn Sie ein Bild anklicken, vergrößert es sich und Sie können mit den Pfeiltasten scrollen.
Sie können diesen Flyer auch hier runterladen.
OKTOBER 2025
HISTORISCHER RUNDGANG MIT DIRK SCHULZ
Edmundsthal-Siemerswalde: Ein Stück Hamburg in Geesthacht
Fotos: Geschichtsverein Geesthacht
1896 stiftete der Reeder Edmund Siemers die Lungenheilanstalt Edmundsthal-Siemerswalde für mittellose Tuberkulose-Kranke aus Hamburg. Im geschützten Talkessel oberhalb Geesthachts wurden sie umsonst und mit ungewöhnlicher Therapie behandelt: Der langjährige Direktor und Arzt Dr. Johannes Ritter verordnete den Patienten auch Liegekuren und Spaziergänge. Im 1899 eröffneten Thekla-Haus – Siemers hatte die bauten nach seinen Kindern benannt – gab es elektrisches Licht und eine Zentralheizung, gänzlich neu in Geesthacht. Die heute unter Denkmalschautz stehenden Gebäude hat der renommierte Hamburger Architekt Martin haller entworfen. Grundstücke und Bauten sind bis heute im Besitz der Hansestadt – ein Stück Hamburg in Geesthacht.
Dirk Schulz, Redakteur der Lauenburgischen Landeszeitung und Mitglied des Geschichtsvereins, führte rund 40 Interessierte durch das Edmundsthal, inklusive einer Klettertour zum gut versteckten Aussichtsturm der Heilanstalt. Auch die heutigen Kliniken und pädagogischen Einrichtungen waren Teil der spannenden Führung.
Die folgende Bildgalerie zeigt einige Ansichtskarten der Lungenheilanstalt Edmundsthal-Siemerswalde aus dem Archiv des Geschichtsvereins.
Klicken Sie bitte zum Vergrößern auf eins der Bilder. Sie können dann mit den Pfeilen weiterblättern.
GALERIE FOLGT IN KÜRZE
SEPTEMBER 2025
AUSSTELLUNG IM GEESTHACHTMUSEUM!
Flucht und Migration in Geesthacht 1945 - 2025
80 Jahre Ankommen, Leben und Mitgestalten
Migration ist Teil der Geschichte Geesthachts. 1945 kamen viele Heimatvertriebene aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten in die Region – oft mittellos, entwurzelt und auf der Suche nach einem neuen Zuhause. In den folgenden Jahrzehnten folgten „Gastarbeiter“ aus Südeuropa, Spätaussiedler, Kriegsflüchtlinge vom Balkan, Schutzsuchende aus Syrien oder der Ukraine sowie Menschen, die aus beruflichen Gründen nach Geesthacht kamen. Bei der Ausstellung im GeesthachtMuseum! konnten die Besucher und Besucherinnen vor allem persönliche Geschichten erleben – vom mühsamen Start in Schule oder Beruf bis hin zur Verwurzelung in unserer Stadt.
In Kooperation mit der AWO Arbeiterwohlfahrt, Landesverband Schleswig Holstein e.V.
Wir danken unseren Interviewpartnern und Interviewpartnerinnen für ihre Offenheit.
Dies sind Zitate aus den Interviews, die Sie auf den Plakaten in der Bildergalerie finden:
Waltraud aus Pommern, seit 1946 in Geesthacht: „… dass nie wieder Krieg kommt.“
Maria aus Spanien, seit 1963 in Geesthacht: „Die Bürokratie müsste für ausländische Mitbürger in vielen Dingen leichter gemacht werden.“
Adam aus Polen, seit 1989 in Geesthacht: „Ich finde es schade, dass es selbst heute noch die klassischen Vorurteile gegen Polen gibt.“
Awa aus Kamerun, seit 2002 in Geesthacht: „Ohne richtige Papiere ist man hier ein Niemand und verloren.“
Anya aus Mexiko, seit 2004 in Geesthacht: „Ich wünsche mir mehr Neugierde und Freundlichkeit Fremden gegenüber.“
Adwoa aus Ghana, seit 2009 in Geesthacht: „Es ist ein hartes Leben mit viel Verantwortung, aber dafür ist man frei und unabhängig – auch als Frau.“
Maria aus Bulgarien, seit 2009 in Geesthacht: „Ich fühle mich manchmal wie ein getakteter Roboter.“
Wafaa aus Irak, seit 2009 in Geesthacht: „Ich fühle mich hier sicher. Ich mag die Ruhe der Kleinstadt und die Nähe zur Natur.“
Fatima aus Afghanistan, seit 2012 in G.: „Ich möchte Zugezogene bei der Integration unterstützen und damit einen gesellschaftlichen Beitrag leisten.“
Ahmad aus Syrien, seit 2014 in Geesthacht: „Wir sollten alle Respekt voreinander haben und uns so akzeptieren, wie wir sind.“
Fatima aus Marokko, seit 2016 in Geesthacht: „Ich bin weder Marokkanerin noch Deutsche. Ich bin eine neue Persönlichkeit.“
B., Flüchtlingshilfe e.V.: „Es müsste im Alltag mehr Respekt und Zeit für Mitmenschlichkeit geben, einfach mehr Geduld auf beiden Seiten.“
Z., Flüchtlingshilfe e.V. über Ehrenamtliche: „Wir sind eine tolle Gruppe und ziehen alle an einem Strang.“
Die Bildergalerie zeigt die Ausstellungsplakate.
Klicken Sie zum Vergrößern bitte auf ein Bild. Zum Weiterblättern können Sie die Pfeiltasten links und rechts benutzen.
Die Fotos zeigen die Ausstellungseröffnung am 21.09.2025 mit einer Einführung von Martin Pommerening, 1. Vorsitzender des Heimatbund und Geschichtsvereins Bezirksgruppe Geesthacht
SOMMER 2025
STADTTOUREN MIT OLAF SCHULZE
Mit dem Bürgermeister auf Zeitreise: Leben und Einkaufen in Geesthacht
Im Sommer lud der Geschichtsverein mit Bürgermeister Olaf Schulze zu gleich zwei historischen Führungen ein. Olaf Schulze ist Mitglied im Geschichtsverein und echter Geesthachter. Auf einer Radtour im Juli präsentierte er spannende Facetten der Ortsgeschichte der letzten 50 Jahre. Die Geesthachter und Geesthachterinnen konnten Geschichte im besten Sinn „erfahren“.
Auch wie sich in den letzten Jahrzehnten die Einkaufsstadt Geesthacht verändert hat, wurde vor Ort anschaulich: Bei einem Stadtspaziergang im September erinnerte Olaf Schulze an frühere Geschäfte, den Wandel des Handels und die Entwicklung der Innenstadt. Die Alteingesessenen in der Gruppe steuerten eigene Einkaufserinnerungen bei – und nostalgisch wurde es auch beim Vorbeispazieren an alten Gaststätten, früheren Hotels und ihre einstmals großen Säle.
Die folgende Galerie zeigt Ansichtskarten der Bergedorfer Straße von ca. 1900 bis ca. 1980.
Teilweise sind es auch Kalenderblätter früherer Jahre, auf denen Texte und Fotos nicht unbedingt dem aktuellen Stand entsprechen.
Wenn Sie auf ein Bild klicken, vergrößert sich die Ansicht, es erscheint der Titel mit Informationen und Sie können mit den Pfeiltasten nach links und rechts scrollen.
Wenn Sie an historischen Aufnahmen interessiert sind, finden Sie hier weitere Kalenderblätter.
Die folgende Galerie zeigt Bilder von Cafés, Gasthäuser und Hotels in Geesthacht auf Ansichtskarten, die zwischen 1898 und 1940 verschickt wurden.
Es sind Kalenderblätter der Jahre 2012-2025, daher entsprechen die Texte und Fotos nicht unbedingt dem aktuellen Stand, geben aber Informationen darüber, wo sich das jeweilige Haus befindet oder befand.
Wenn Sie auf ein Bild klicken, vergrößert sich die Ansicht, es erscheint der Titel mit Informationen und Sie können mit den Pfeiltasten nach links und rechts scrollen.
Wenn Sie an historischen Aufnahmen interessiert sind, finden Sie hier weitere Kalenderblätter.



































































































